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Der Briefwechsel zwischen Bohuslav Balbín und C...
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Der Briefwechsel zwischen dem tschechischen Historiker und Literaturtheoretiker Balbín und dem deutschen Pädagogen, Dichter und Dramatiker Weise bildet einen anschaulichen Beleg für den Wissenschaftstransfer in der Frühen Neuzeit über konfessionelle Schranken hinweg: Balbín war Jesuit, Weise hingegen Protestant. Ungeachtet ihrer unterschiedlichen Erfahrungswelten führten beide einen freimütigen fachorientierten Gedankenaustausch insbesondere zu Fragen der Historiographie und Genealogie sowie der Rhetorik. Weise vermittelte Balbín die Kontakte zum Kreis der collectores um Otto Mencke als Herausgeber der Leipziger 'Acta Eruditorum'. Er ermöglichte ihm somit den Zugang zu einem Wissenschaftsdialog von gesamteuropäischer Dimension, in welchem er durch die dort veröffentlichten Rezensionen zu allen seinerzeit erschienenen zehn Bänden der 'Miscellanea Historica Regni Bohemiae' internationale Anerkennung fand. Die Edition enthält alle 102 überlieferten Briefe, davon 63 von Balbín und 39 von Weise.

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Stand: 04.12.2020
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Nationale Grenzen und internationaler Austausch
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Nationale Grenzen und internationaler Austausch ab 109.95 EURO Studien zum Kultur- und Wissenschaftstransfer in Europa

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.12.2020
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Die Verfremdung der Werbung
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Für viele Berufstätige, besonders in nicht naturwissenschaftlichen Arbeitsbereichen, ist das berufsbegleitende Erstellen einer Dissertation in der Regel ein nicht realisierbares Unterfangen. Innovative Unternehmungen, die die Notwendigkeit der Interaktion mit den Wissenschaften erkannt haben und am Wissenschaftstransfer interessierten Mitarbeitern dazu eine Möglichkeit bieten, sind noch rar. Dies gilt besonders für die Werbe branche. Auch bedarf es einer Universität und vor allem eines betreuenden Professors, der die Empirie nicht nur als ein Mittel zur Falsifizierbarkeit oder Verifizierbarkeit von wissen schaftlichen Aussagen betrachtet, sondern Beobachtungen aus der Praxis und theoretische Überlegungen integriert. Auch dies findet man heute noch selten. Ich hatte das Glück, beide Anforderungen der vorliegenden Arbeit zugrunde legen zu kön nen. Anderenfalls hätte ich sie vielleicht nie schreiben können. Ich bin zu grossem Dank verpflichtet. Ich danke Herrn Prof. Dr. Siegfried 1. Schmidt für seine stets ver ständnisvolle Hilfe - auch in festgefahrenen Situationen. Ohne seine konstruktive Beratung und Betreuung hätte die Arbeit nicht diesen schnellen Abschluss gefunden. Ich danke der Werbeagentur Michael Conrad & Leo Burnett für ihre Innovationsbereitschaft und für ein Arbeitsmodell, das es mir erst ermöglichte, Dissertation und berufliche Tätigkeit zu verei nen. Frau Dr. Brigitte Spiess danke ich für die wertvollen Impulse in den zahlreichen Gesprächen. Herrn Prof. Dr. Gerold Ungeheuer und Herrn Prof. Dr. Johann G. Juchem danke ich für ihre aussergewöhnlichen Vorlesungen und Seminare, in denen ich das erste Mal konstruktivistisch orientierte Überlegungen erfuhr.

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Stand: 04.12.2020
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Deutsch-Bulgarischer Kultur- und Wissenschaftst...
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Deutsch-Bulgarischer Kultur- und Wissenschaftstransfer ab 50 EURO Mit Bibliographien 'Bulgaristik in Deutschland' u. 'Glagolica des Slavenlehrers Konstantin-Kyrill'

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Stand: 04.12.2020
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Wissenschaftstransfer in Deutschland
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Wissenschaftstransfer in Deutschland ab 54.99 € als Taschenbuch: Erfahrungen und Perspektiven bei der Integration der gesamtdeutschen Hochschullandschaft. Softcover reprint of the original 1st ed. 1993. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.12.2020
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Handbuch des Wissenschaftstransfers
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Wissenschaft und Wirtschaft sind Partner der Innovation. Niemand kann sich heute der Einsicht verschlieBen, daB die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirt schaft zunehmend an Bedeutung gewinnen muB und daB Beriihrungsangste, wie sie zeitweilig das Verhaltnis beider Bereiche beeintrachtigten, von der Tagesordnung ab gesetzt sind. Der Bedarf nach intensivem Wissenschaftstransfer wachst standig. Die Griinde da fUr liegen vor allem in der immer starkeren Ausdifferenzierung von Produkten und Dienstleistungen, in der Produktions- und Vertriebstechnik, den zunehmenden okolo gischen Anforderungen und - dadurch bedingt - in den immer komplizierter werden den Rahmenbedingungen fUr die Gewinnung neuer Erkenntnisse und deren Verwer tung. Obwohl eine Hille von Veroffentlichungen zum Thema vorliegt, fehlte es bisher an einer systematischen Abhandlung in Form eines Kompendiums, das nicht nur die Pro blematik umfassend darstellt, sondern praktische Entscheidungshilfen und Handrei chung en liefert. Diese Lticke will das vorliegende "Handbuch des Wissenschaftstransfers" schlie Ben. Dem Herausgeber, Dr. Hermann Josef Schuster, der tiber 20 Jahre lang in leiten den Positionen Erfahrungen mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wis senschaft sammeln konnte, gelang es, fUr dieses wichtige Unternehmen mehr als 50 namhafte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu gewinnen. So ent stand ein umfassendes Werk, das die Bedingungen, Moglichkeiten und Grenzen fUr eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufzeigt.

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Stand: 04.12.2020
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Religionen und gesellschaftlicher Wandel in China
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch ausserhalb Europas jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden.Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema 'Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht' mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als 'Übersetzungswissenschaften' im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den ausseruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen. The Frankfurt East Asian Studies Series is co-published by the Interdisciplinary Centre for East Asian Studies (IZO) at Goethe University Frankfurt and by Iudicium. The book series invites interdisciplinary research on the modern cultures and societies of East and Southeast Asia within their historical contexts. As the perspective of the IZO is multi-disciplinary, the series is open to a wide variety of research methods including, but not limited to, philological, historical and cultural methods as well as approaches from the social sciences, law and economics.In den letzten Jahren ist es in der VR China zu einer dramatischen Renaissance von Religiosität gekommen. Längst vergessen geglaubte religiöse Traditionen leben wieder auf und neu entstandene religiöse Strömungen stossen auf grosse Resonanz. Gleichzeitig gewinnen die christlichen Kirchen ständig an Anhängern nicht nur in ihrer offiziell anerkannten Form, sondern auch als nicht-institutionalisierte Untergrund- und Hauskirchen.Der vorliegende Band, der auf einer an der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam von Theologie Interkulturell und dem Interdisziplinären Zentrum für Ostasienstudien organisierten Ringvorlesung basiert, nähert sich diesen Phänomenen und versucht eine erste Bestandsaufnahme. Dabei bemüht er sich, die gegenwärtigen Entwicklungen in eine historische Perspektive einzubetten, die für das Verständnis von Religion und gesellschaftlichem Wandel im China der Gegenwart unverzichtbar ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Reorientation durch Wissenschaftstransfer
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Reorientation durch Wissenschaftstransfer ab 49 EURO Eine wissenschaftsgeschichtliche Rekonstruktion der Darmstadt-Studie (1948 - 1954) aus soziologischer Perspektive

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Stand: 04.12.2020
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Francia
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Aus dem Inhalt: Aufsätze: Robert Beck: Auf der Suche nach dem verlorenen Tag. Eine vergleichende Geschichte des Sonntags in Frankreich und Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert; Janina Wellmann: Pariser Wallfahrten: Deutsch-französischer Wissenschaftstransfer am Beispiel Lorenz Okens und Étienne Geoffroy Saint-Hilaires; Klaus Schwabe: L’Allemagne à Ver-sailles: Stratégie diplomatique et contraintes intérieures; Dietmar Hüser: Politik kalkulierter Provokation im Zeichen struktureller Asymmetrie. Frankreich und die Vereinigten Staaten, die deutsche Frage und der Kalte Krieg (1940–1950). Zur Forschungsgeschichte und Methodendiskussion: Bernhard H. Bayerlein und Maria Matschuk: Vom Liberalismus zum Stalinismus? Georg Bernhard, Willi Münzenberg, Heinrich Mann und Walter Ulbricht in der chronique scandaleuse des Pariser Tageblatts und der Pariser Tageszeitung. Prüfungsfall einer kulturwissenschaftlichen Analyse der deutschen Intelligenz und der Exilforschung; Christian Windler: »Une république de fiefs«? Lokalismus und Zentralismus in Frankreich. Miszellen: Klaus-Peter Sick: Liberalismus und Faschismus in der Krise der Dritten Republik. Zum Stand der Debatte; Jacques Gandouly: L’Histoire de l’enseignement et de la pédagogie en Allemagne de 1945 à nos jours. Dokumentation: Christian Bachelier: Cheminots et Eisenbahner, 1940–1944.

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Stand: 04.12.2020
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Kreative Mitarbeiter
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Mitarbeiterkreativität ist einer der wichtigsten Faktoren für mehr Innovation im Betrieb. Das kreative Selbstvertrauen der Mitarbeiter zu fördern wird in Zukunft eine der wichtigsten Aufgaben für Führungskräfte sein: Fertigkeiten des innovativen Denkens begünstigen, kreative Potenziale entwickeln und unternehmerische Innovationskultur gestalten. Dieses Buch zeigt Führungskräften, wie sie betriebliche Innovationspotenziale wecken und stärken können. Konkrete Praxistipps und Anleitungen zeigen, wie Mitarbeiter ihre Fähigkeiten des innovativen Denkens und Handelns verbessern können. Ein Fallbeispiel illustriert diese Inhalte. Es zieht sich als roter Faden durch das Buch und zeigt die erfolgreiche Umsetzung der zur Sprache kommenden Prinzipien und Wege. Dabei leistet das Buch einen Wissenschaftstransfer in die betriebliche Praxis zur Schaffung eines kreativen Nährbodens für innovative Mitarbeiter.

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Stand: 04.12.2020
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Wissenskommunikation und Wissensmanagement im L...
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Ist das Wissensmanagement im deutschen Hochleistungssport international konkurrenzfähig? Die Studie zeigt Kommunikationsdefizite und Entwicklungsperspektiven auf - in der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis, der Verbandskommunikation und im digitalen Wissensmanagement. Die Befunde offenbaren, welche Netzwerke die Kommunikation im Leistungssport bestimmen, sie verdeutlichen, welche Parameter den Wissenschaftstransfer beeinflussen, und sie zeigen auf, wie es um die Partizipation bei einer gemeinsamen Wissensgenerierung und -bereitstellung bestellt ist.

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Stand: 04.12.2020
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Handwerk in Europa
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In diesem Sammelband werden alle Facetten aufgezeigt, die den Handwerksberuf im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit ausmachten: Wanderschaft und Migration, Technologie und Wissenstransfer, Gilden, Zünfte, Bruderschaften, städtische und herrschaftliche Kontrolle und Einflußnahme, Messen und Märkte. Nicht zuletzt werden auch Handwerkerkultur, Handwerkerselbstverständnis und Handwerkerehre behandelt. Die Beiträge konzentrieren sich auf Zentraleuropa, zeigen aber auch Parallelen und Unterschiede etwa zum osmanischen Raum auf. Inhalt: Knut Schulz, Verflechtungen des europäischen Handwerks vom 14. bis zum 16. Jahrhundert. Einführende Bemerkungen I. Rom als zentraler Ort europäsicher Begegnungen Christiane Schuchard, Die Anima-Bruderschaft und die deutschen Handwerker in Rom im 15. und 16. Jahrhundert Arnold Esch, Ein Sonderfall deutscher Präsenz in Rom: Die erste Generation deutscher Frühdrucker nach vatikanischen Quellen Ludwig Schmugge/Hans Braun, Dispense und Legitimierungen durch die Pönitentiarie für Illegitime alemannische Städte (ca. 1450-1550). Fallstudien aus den Diözesen Basel und Konstanz II. Der Nordwesten Europas Wim Blockmans, Regionale Vielfalt im Zunftwesen in den Niederlanden vom 13. bis zum 16. Jahrhundert Piet Lourens/Jan Lucassen, Gilden und Wanderungen: Die Niederlande Jens Röhrkasten, Handwerker aus Zentraleuropa im spätmittelalterlichen England III. Fremdbewertung und Selbstverständnis im Wandel Dietrich Kurze, Lob und Tadel der artes mechanicae unter besonderer Berücksichtigung des Speculum vite humane des Rodrigo Sánchez de Arévalo (1467) - mit drei Anhängen Martin Kintzinger, Eruditus in arte. Handwerk und Bildung im Mittelalter Kurt Wesoly, Diskussionsvotum zum Beitrag von Martin Kintzinger Wilfired Reininghaus, Migrationen von Handwerkern. Anmerkungen zur Notwendigkeit von Thoerien, Konzepten und Modellen IV. Migration und Technologietransfer Rainer S. Elkar, Lernen durch Wandern? Einige kritische Anmerkungen zum Thema 'Wissenschaftstransfer durch Migration' Rudolf Holbach, Städtische und herrschaftliche Gewerbeförderung, Innovation und Migration im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit Franz Irsigler, Überregionale Verflechtungen der Papierer. Migration und Technoloietransfer vom 14. bis zum 17. Jahrhundert Suraiya Faroqhi, Migrationen in staatlicher Regie. Osmanische Handwerker des 16. und 17. Jahrhunderts beim Ortswechsel nach Istanbul

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Stand: 04.12.2020
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