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Religionen und gesellschaftlicher Wandel in China
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch ausserhalb Europas jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden.Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema 'Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht' mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als 'Übersetzungswissenschaften' im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den ausseruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen. The Frankfurt East Asian Studies Series is co-published by the Interdisciplinary Centre for East Asian Studies (IZO) at Goethe University Frankfurt and by Iudicium. The book series invites interdisciplinary research on the modern cultures and societies of East and Southeast Asia within their historical contexts. As the perspective of the IZO is multi-disciplinary, the series is open to a wide variety of research methods including, but not limited to, philological, historical and cultural methods as well as approaches from the social sciences, law and economics.In den letzten Jahren ist es in der VR China zu einer dramatischen Renaissance von Religiosität gekommen. Längst vergessen geglaubte religiöse Traditionen leben wieder auf und neu entstandene religiöse Strömungen stossen auf grosse Resonanz. Gleichzeitig gewinnen die christlichen Kirchen ständig an Anhängern nicht nur in ihrer offiziell anerkannten Form, sondern auch als nicht-institutionalisierte Untergrund- und Hauskirchen.Der vorliegende Band, der auf einer an der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam von Theologie Interkulturell und dem Interdisziplinären Zentrum für Ostasienstudien organisierten Ringvorlesung basiert, nähert sich diesen Phänomenen und versucht eine erste Bestandsaufnahme. Dabei bemüht er sich, die gegenwärtigen Entwicklungen in eine historische Perspektive einzubetten, die für das Verständnis von Religion und gesellschaftlichem Wandel im China der Gegenwart unverzichtbar ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Transkulturalitäten. Identitäten in neuem Licht
145,00 CHF *
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch ausserhalb Europas – jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen – stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden. Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema »Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht« mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als »Übersetzungswissenschaften« im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den ausseruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Wissenskommunikation und Wissensmanagement im L...
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Ist das Wissensmanagement im deutschen Hochleistungssport international konkurrenzfähig? Die Studie zeigt Kommunikationsdefizite und Entwicklungsperspektiven auf - in der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis, der Verbandskommunikation und im digitalen Wissensmanagement. Die Befunde offenbaren, welche Netzwerke die Kommunikation im Leistungssport bestimmen, sie verdeutlichen, welche Parameter den Wissenschaftstransfer beeinflussen, und sie zeigen auf, wie es um die Partizipation bei einer gemeinsamen Wissensgenerierung und -bereitstellung bestellt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Der Briefwechsel zwischen Bohuslav Balbín und C...
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Der Briefwechsel zwischen dem tschechischen Historiker und Literaturtheoretiker Balbín und dem deutschen Pädagogen, Dichter und Dramatiker Weise bildet einen anschaulichen Beleg für den Wissenschaftstransfer in der Frühen Neuzeit über konfessionelle Schranken hinweg: Balbín war Jesuit, Weise hingegen Protestant. Ungeachtet ihrer unterschiedlichen Erfahrungswelten führten beide einen freimütigen fachorientierten Gedankenaustausch insbesondere zu Fragen der Historiographie und Genealogie sowie der Rhetorik. Weise vermittelte Balbín die Kontakte zum Kreis der collectores um Otto Mencke als Herausgeber der Leipziger 'Acta Eruditorum'. Er ermöglichte ihm somit den Zugang zu einem Wissenschaftsdialog von gesamteuropäischer Dimension, in welchem er durch die dort veröffentlichten Rezensionen zu allen seinerzeit erschienenen zehn Bänden der 'Miscellanea Historica Regni Bohemiae' internationale Anerkennung fand. Die Edition enthält alle 102 überlieferten Briefe, davon 63 von Balbín und 39 von Weise.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Wissenskommunikation und Wissensmanagement im L...
30,80 € *
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Ist das Wissensmanagement im deutschen Hochleistungssport international konkurrenzfähig? Die Studie zeigt Kommunikationsdefizite und Entwicklungsperspektiven auf - in der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis, der Verbandskommunikation und im digitalen Wissensmanagement. Die Befunde offenbaren, welche Netzwerke die Kommunikation im Leistungssport bestimmen, sie verdeutlichen, welche Parameter den Wissenschaftstransfer beeinflussen, und sie zeigen auf, wie es um die Partizipation bei einer gemeinsamen Wissensgenerierung und -bereitstellung bestellt ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Transkulturalitäten. Identitäten in neuem Licht
100,80 € *
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas – jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen – stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden. Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema 'Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht' mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als 'Übersetzungswissenschaften' im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den außeruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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