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Reorientation durch Wissenschaftstransfer
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Reorientation durch Wissenschaftstransfer ab 49 € als Taschenbuch: Eine wissenschaftsgeschichtliche Rekonstruktion der Darmstadt-Studie (1948 - 1954) aus soziologischer Perspektive. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.06.2020
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Reorientation durch Wissenschaftstransfer
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Reorientation durch Wissenschaftstransfer ab 49 EURO Eine wissenschaftsgeschichtliche Rekonstruktion der Darmstadt-Studie (1948 - 1954) aus soziologischer Perspektive

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.06.2020
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Kreative Mitarbeiter
37,99 € *
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Mitarbeiterkreativität ist einer der wichtigsten Faktoren für mehr Innovation im Betrieb. Das kreative Selbstvertrauen der Mitarbeiter zu fördern wird in Zukunft eine der wichtigsten Aufgaben für Führungskräfte sein: Fertigkeiten des innovativen Denkens begünstigen, kreative Potenziale entwickeln und unternehmerische Innovationskultur gestalten.Dieses Buch zeigt Führungskräften, wie sie betriebliche Innovationspotenziale wecken und stärken können. Konkrete Praxistipps und Anleitungen zeigen, wie Mitarbeiter ihre Fähigkeiten des innovativen Denkens und Handelns verbessern können. Ein Fallbeispiel illustriert diese Inhalte. Es zieht sich als roter Faden durch das Buch und zeigt die erfolgreiche Umsetzung der zur Sprache kommenden Prinzipien und Wege. Dabei leistet das Buch einen Wissenschaftstransfer in die betriebliche Praxis zur Schaffung eines kreativen Nährbodens für innovative Mitarbeiter.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Transkulturalität. Identitäten in neuem Licht
98,00 € *
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas – jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen – stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden.Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema 'Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht' mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als 'Übersetzungswissenschaften' im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den außeruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Reorientation durch Wissenschaftstransfer
49,00 € *
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Wie kann ein sozialwissenschaftliches Großprojekt zur demokratischen Reorientation eines Landes beitragen? Was bedeutet Demokratisierung im Bereich der Wissenschaft? Diese Fragen leiten die Untersuchung, die die heute zu Unrecht vergessene erste große Gemeindestudie vom Typ eines Community Survey in der jungen Bundesrepublik Deutschland in den Blick nimmt.Basierend auf umfangreichen, zum Großteil erstmalig erschlossenen und systematisch ausgewerteten Quellen werden die historisch-politischen Rahmenbedingungen der Darmstadt-Studie ermittelt und der Projektverlauf aus der Perspektive des amerikanischen Besatzungsregimes, das die Studie initiierte und finanzierte, sowie aus der Perspektive des deutsch-amerikanischen Forscherteams herausgearbeitet. Die Aufarbeitung der sekundärliterarischen Rezeption der letzten 60 Jahre, die Vorstellung der verwendeten Forschungsmethoden sowie die Rekonstruktion der Argumentbögen der aus der Darmstadt-Studie hervorgegangenen Monographien vervollständigen die Analyse, die die Leistungen der Studie unter Berücksichtigung soziologischer und wissenschaftsgeschichtlicher Theorieansätze diskutiert. Gezeigt wird, wie im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik ein einzigartiges Projekt sozialwissenschaftlicher empirischer Forschung entstand, das dazu beitrug, dass die sozialwissenschaftliche Forschung in der jungen Bundesrepublik Deutschland wieder international anschlussfähig wurde und sich darüber hinaus als gesellschafts-relevanten Bereich der demokratischen Zivilgesellschaft positionierte. Soziologiegeschichte wird als Projektgeschichte eines einzelnen Großprojekts erfasst und methodisch neue Wege beschritten.Das Buch wendet sich zum einen an Leser, die sich für die Gesellschafts- und Zeitgeschichte in der Übergangsphase von den alliierten Besatzungsregimes zur jungen Bundesrepublik Deutschland interessieren sowie zum anderen an Wissenschaftler, die sich mit Soziologie- und Wissenschaftsgeschichte befassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Religionen und gesellschaftlicher Wandel in China
51,90 CHF *
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch ausserhalb Europas jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden.Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema 'Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht' mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als 'Übersetzungswissenschaften' im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den ausseruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen. The Frankfurt East Asian Studies Series is co-published by the Interdisciplinary Centre for East Asian Studies (IZO) at Goethe University Frankfurt and by Iudicium. The book series invites interdisciplinary research on the modern cultures and societies of East and Southeast Asia within their historical contexts. As the perspective of the IZO is multi-disciplinary, the series is open to a wide variety of research methods including, but not limited to, philological, historical and cultural methods as well as approaches from the social sciences, law and economics.In den letzten Jahren ist es in der VR China zu einer dramatischen Renaissance von Religiosität gekommen. Längst vergessen geglaubte religiöse Traditionen leben wieder auf und neu entstandene religiöse Strömungen stossen auf grosse Resonanz. Gleichzeitig gewinnen die christlichen Kirchen ständig an Anhängern nicht nur in ihrer offiziell anerkannten Form, sondern auch als nicht-institutionalisierte Untergrund- und Hauskirchen.Der vorliegende Band, der auf einer an der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam von Theologie Interkulturell und dem Interdisziplinären Zentrum für Ostasienstudien organisierten Ringvorlesung basiert, nähert sich diesen Phänomenen und versucht eine erste Bestandsaufnahme. Dabei bemüht er sich, die gegenwärtigen Entwicklungen in eine historische Perspektive einzubetten, die für das Verständnis von Religion und gesellschaftlichem Wandel im China der Gegenwart unverzichtbar ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Handwerk in Europa
132,00 CHF *
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In diesem Sammelband werden alle Facetten aufgezeigt, die den Handwerksberuf im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit ausmachten: Wanderschaft und Migration, Technologie und Wissenstransfer, Gilden, Zünfte, Bruderschaften, städtische und herrschaftliche Kontrolle und Einflussnahme, Messen und Märkte. Nicht zuletzt werden auch Handwerkerkultur, Handwerkerselbstverständnis und Handwerkerehre behandelt. Die Beiträge konzentrieren sich auf Zentraleuropa, zeigen aber auch Parallelen und Unterschiede etwa zum osmanischen Raum auf. Inhalt: Knut Schulz, Verflechtungen des europäischen Handwerks vom 14. bis zum 16. Jahrhundert. Einführende Bemerkungen I. Rom als zentraler Ort europäsicher Begegnungen Christiane Schuchard, Die Anima-Bruderschaft und die deutschen Handwerker in Rom im 15. und 16. Jahrhundert Arnold Esch, Ein Sonderfall deutscher Präsenz in Rom: Die erste Generation deutscher Frühdrucker nach vatikanischen Quellen Ludwig Schmugge/Hans Braun, Dispense und Legitimierungen durch die Pönitentiarie für Illegitime alemannische Städte (ca. 1450-1550). Fallstudien aus den Diözesen Basel und Konstanz II. Der Nordwesten Europas Wim Blockmans, Regionale Vielfalt im Zunftwesen in den Niederlanden vom 13. bis zum 16. Jahrhundert Piet Lourens/Jan Lucassen, Gilden und Wanderungen: Die Niederlande Jens Röhrkasten, Handwerker aus Zentraleuropa im spätmittelalterlichen England III. Fremdbewertung und Selbstverständnis im Wandel Dietrich Kurze, Lob und Tadel der artes mechanicae unter besonderer Berücksichtigung des Speculum vite humane des Rodrigo Sánchez de Arévalo (1467) - mit drei Anhängen Martin Kintzinger, Eruditus in arte. Handwerk und Bildung im Mittelalter Kurt Wesoly, Diskussionsvotum zum Beitrag von Martin Kintzinger Wilfired Reininghaus, Migrationen von Handwerkern. Anmerkungen zur Notwendigkeit von Thoerien, Konzepten und Modellen IV. Migration und Technologietransfer Rainer S. Elkar, Lernen durch Wandern? Einige kritische Anmerkungen zum Thema 'Wissenschaftstransfer durch Migration' Rudolf Holbach, Städtische und herrschaftliche Gewerbeförderung, Innovation und Migration im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit Franz Irsigler, Überregionale Verflechtungen der Papierer. Migration und Technoloietransfer vom 14. bis zum 17. Jahrhundert Suraiya Faroqhi, Migrationen in staatlicher Regie. Osmanische Handwerker des 16. und 17. Jahrhunderts beim Ortswechsel nach Istanbul

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Transkulturalitäten. Identitäten in neuem Licht
145,00 CHF *
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Die im Prozess der Wirtschafts- und Informationsglobalisierung sich drastisch wandelnde kulturelle Landschaft war sicherlich einer der Gründe für die intensivierte Selbstreflexion und Diskussion um Neuorientierung(en) der Germanistik, durch die die jüngste fachliche Entwicklung sowohl innerhalb als auch ausserhalb Europas – jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen – stark geprägt worden ist. Auch im Rahmen der Asiatischen Germanistentagungen, die seit dem ersten Treffen 1991 in Berlin bereits eine zwanzigjährige Geschichte haben, ist diese Thematik unter verschiedenen Aspekten aufgegriffen worden. Die Asiatische Germanistentagung 2008, die vom 26. bis zum 30. August 2008 in Kanazawa (Japan) stattfand, setzte sich unter dem Generalthema »Transkulturalität: Identitäten in neuem Licht« mit dem globalen Kulturwandel aus asiatischen Perspektiven interdisziplinär auseinander. Durch den Rückgriff auf Transkulturalität wurde eine thematische wie theoretische Grundposition konfiguriert, von der aus es nicht darum ging, eine spezifisch eigene Perspektive zu wählen, um fremde Kulturen und Literaturen zu verstehen, sondern darum, Praktiken des Verständnisses und der Vermittlung zwischen mehreren Kulturen von vornherein jenseits dieser Dichotomie von fremd und eigen aufzugreifen und neu zu reflektieren. Mit diesem Generalthema wurde versucht, die wissenschaftlichen, didaktischen und kulturvermittelnden Praktiken der Germanistiken in Asien unter dem Gesichtspunkt der transkulturellen Identitätsgenese und -auflösung theoretisch-systematisch wie historisch zu erörtern. Im Vordergrund standen dabei die Germanistiken in Asien als »Übersetzungswissenschaften« im weitesten Sinne des Wortes, deren soziale Funktionen auch im Kultur- und Wissenschaftstransfer zwischen der universitären Forschung und den ausseruniversitären, praxis- und berufsbezogenen Bereichen liegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Kreative Mitarbeiter
25,90 CHF *
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Mitarbeiterkreativität ist einer der wichtigsten Faktoren für mehr Innovation im Betrieb. Das kreative Selbstvertrauen der Mitarbeiter zu fördern wird in Zukunft eine der wichtigsten Aufgaben für Führungskräfte sein: Fertigkeiten des innovativen Denkens begünstigen, kreative Potenziale entwickeln und unternehmerische Innovationskultur gestalten. Dieses Buch zeigt Führungskräften, wie sie betriebliche Innovationspotenziale wecken und stärken können. Konkrete Praxistipps und Anleitungen zeigen, wie Mitarbeiter ihre Fähigkeiten des innovativen Denkens und Handelns verbessern können. Ein Fallbeispiel illustriert diese Inhalte. Es zieht sich als roter Faden durch das Buch und zeigt die erfolgreiche Umsetzung der zur Sprache kommenden Prinzipien und Wege. Dabei leistet das Buch einen Wissenschaftstransfer in die betriebliche Praxis zur Schaffung eines kreativen Nährbodens für innovative Mitarbeiter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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